Führungen und Referate

Führungen und Referate

mit Osi Inglin

Geführte Rundgänge durch Basel und die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt mit Fokus auf Geschichte und Architektur

Seit etwa 20 Jahren biete ich Stadt- und Quartierführungen an, allerdings nur an Orten, zu denen ich einen biografischen Bezug habe. Auf diese Weise kann ich auch etwas Persönliches in meine Führungen einfliessen lassen. So bin ich etwa im Breite-Lehenmatt-Quartier am Dalbedyych aufgewachsen, im Gellert in die Schule gegangen, habe das Bruderholz als Pfadfinder entdeckt, im Gundeli meine Kinder gross gezogen, in der Heiliggeistkirche geheiratet und mit meinem Vater lange Sonntagmorgen-Spaziergänge im Dalbeloch gemacht. Das Rathaus ist mir in meinen 16 Jahren im Grossen Rat ans Herz gewachsen. Das Chorgestühl im Münster wurde teilweise im Haus, wo ich jetzt wohne, geschnitzt, jenes Haus, das (fast) im Schatten des Spalentors liegt. Und schliesslich liegen meine Eltern und Schwiegereltern auf dem Wolfgottesacker begraben.

Mein Motto lautet: „Grabe, wo du stehst.“ Denn Geschichte ist überall – im Quartier, auf dem Friedhof, am Bahnhof. Wer stehen bleibt, fragt, zuhört und schaut, findet oft mehr als erwartet. Und genau das möchte ich weitergeben: die Freude am genauen Hinsehen – mit Hintergrund, Humor und einer grossen Portion Basler Stadtliebe.

Mein Salär für die Führungen beträgt Fr. 200.- (Ausnahme Historischer Spaziergang St.Alban-Teich: Fr. 400.-)

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Im historischen Herzstück von Basel

Das Münster, das Rathaus und das Spalentor sind die drei wohl schönsten Gebäude des historischen Basels. Neben ihren architektonischen Vorzügen erzählen diese Bauten unzählig viele Geschichten, die sich hinter ihren Skulpturen und Gemälden verbergen und die vielen Menschen, obwohl sie meinen, das Rathaus, das Münster und das Spalentor – unter dem sie schon mehrmals hindurchgegangen sind - zu kennen, nicht bekannt sind. Auf meinen Führungen möchte ich Sie in diese und andere Geheimnisse der drei Wahrzeichen unserer Stadt einführen.

Das Basler Münster 1823

Domenico Quaglio; Kreidelithografie, 1823

Stadt- und Kirchengeschichte in Stein gemeisselt

Das Münster ist für mich so etwas wie ein Kraftort. Sitzt man in dem mächtigen, beinahe kargen Kirchenraum ist man vom Alltag entrückt, und irgendwie steht die Zeit still. Über tausend Jahre gibt es diesen Ort, der alles, sogar ein Erdbeben, überdauert hat. Das Münsterjubiläum 2019 war dann Anlass, mich aufgrund der vielen Publikationen anlässlich dieses Millenniums vertieft mit diesem mächtigen Bau zu beschäftigen. Herausgekommen ist meine Münster-Führung.

Griechische Mythologie, Bibel und Basler Geschichte

Das Rathaus habe ich schon als kleines Kind faszinierend gefunden (damals unter dem Irrtum, es heisse „Roothuus“, weil es rot ist). Als ich dann 2005 als Mitglied des Grossen Rates darin arbeiten durfte, wollte ich es genau wissen und habe alles über eines der schönsten Parlamentsgebäude der Schweiz gelesen und auch einige Kenner des Hauses befragt. Herausgekommen ist meine Rathaus-Führung.

Basler Rathaus, Frontalansicht
Spalentor Basel

Stolzes Aushängeschild des mittelalterlichen Basel

Das Spalentor ist das schönste drei noch erhaltenen Stadttore, und das hat seinen Grund. Es ziert eines der schönsten Plakate für Basel von Niklaus Stoecklin aus dem Jahr 1939 und auch eine Briefmarke aus dem Jahr 1964.

Kleine Stadtführung im historischen Herzstück von Basel

Wer beides, das Rathaus (von aussen) und das Münster (von aussen), kennenlernen möchte, für den biete ich diese kleine Stadtführung an. Es ist erstaunlich, wie viele Geschichten die Gebäude, Plätze, Strassen und Gassen rund um den Münsterhügel über die Stadt Basel erzählen. Diesen Geschichten wird auf dieser Führung nachgegangen.

Münsterhügel, Augustinerkloster aus dem Jahr 1290-1528

Augustinergasse, 1843

Hatstätterhof am Lindenberg 12: Zentrum der katholischen Gemeinde ab 1836

Hatstätterhof

Vom Fürstbistum ins Milieu und zurück in die Gesellschaft

Diese Führung knüpft an meine Münster-Führung an und ergänzt sie um die Entwicklung der katholischen Präsenz in Basel – bis ins 20. Jahrhundert, etwa zur Heiliggeistkirche und Pfarrer Robert Mäder. Auf unserem Rundgang besuchen wir vier ehemalige Klöster, die Clarakirche und das erste Pfarrhaus am Lindenberg. Auch die Geschichte der katholischen Schule wird Thema sein – sichtbar an den beiden noch bestehenden Schulhäusern.

Quartierrundgänge

Neben den Grundführungen zu den vier Quartieren, zu denen ich einen biografischen Bezug habe, biete ich mit den Führungen durch die Heiliggeistkirche, den Wolfgottesacker, das St. Alban-Brunnwerk und entlang dem St. Alban-Teich vertiefte Einblicke in vier Sehenswürdigkeiten der Breite, des Gundelis und des St. Alban-Tals.

Unterschätzes Quartier zwischen den Wassern

Als eines der jüngsten Quartiere an der Peripherie der Stadt könnte an den Eindruck haben, dass die Breite und die Lehenmatt keinen Rundgang lohnen. Weit gefehlt. Nicht nur prägt der einzige noch intakte Industriekanal, der Dalbedyych, das Quartier und seine Geschichte. Auch einen See gab es einmal bei der heutigen Liestaleranlage . Wenn auch vieles der historischen Breite heute nicht mehr steht, bietet der Rundgang doch einige Überraschungen.

Postkarte mit Breite-See

Breitesee», 1885-1904

Wasserturm Gegenprojekt 1925

Hans Schmidts Gegenentwurf zum Wasserturmprojekt (1925)

Rund um den „barmherzigen Hügel“

Das Bruderholz wurde recht eigentlich erst durch den Bau der Tramlinie 15 im Jahre 1915, «Bergbahn» genannt, erschlossen. Endstaton war die Lerchenstrasse. Die Linie 16 führte erst ab 1930 von Osten auf das Bruderholz. Auf der Führung erfahren Sie einiges über die Entwicklung des jüngsten Quartiers der Stadt, das Wahrzeichen, den Wasserturm, und zwei der schänsten Kirchen in Basel: Titus und Bruder Klaus.

Von (verschwundenen) Villen, Galgen und Hirschen

Die Villen an der ehemaligen Prachtallee Gellertstrasse – die heute noch bestehenden und die leider inzwischen abgebrochenen – stehen im Zentrum dieser Führung, aber auch dessen Bewohnerinnen und Bewohner, nicht zuletzt Adèle Hoffmann, die der heutigen Roche ihren Namen geben sollte. Als gruseligen Abschluss widmen wir uns dem Galgenhügel, bis 1823 einer der Hinrichtungsstätten in Basel.

Schwarzweiss-Foto des Schlessli

Gellerstrasse 10, 1862-1964

Schwarzweiss-Foto des Schlessli

Gundeldingen, anno 1755

Geschichte und Geschichten eines Basler Trendquartiers

Das Gundeldingerquartier, oder Gundeli, wie es liebewoll genannt wird, zählt und 20'000 Einwohnerinnen und Einwohner und ist deshalb grösser als Aarau, Baden, Olten oder Solothurn und so gross wie Allschwil und Reinach.

Nur 40% der Häuser stammen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und etwa 80% der Wohnungen haben nur drei Zimmer oder weniger. Deshalb bietet das Quartier noch heute günstigen Wohnraum, und viele Baslerinnen und Basler haben einen Teil ihres Lebens während ihrer Ausbildung aufgrund der knappen finanziellen Mittel vorübergehend im Gundeli gewohnt.

Das Gundeli - auf dem Reissbrett entworfen - ist eine Stadt in der Stadt und auf diesen Charakter und wie seine Geschichte durch den Bahnhof geprägt wurde, soll auf der Führung besonders eingegangen werden.

Von Toren, Teichmühlen, Tunneln und Türmen

Das Herzstück des St. Alban-Quartiers ist das St. Alban-Tal, oder «Dalbeloch», wie es in Basel genannt wird. Rund um das 1083 gegründete Kloster entwickelte sich das erste Basler Industriequartier mit schliesslich 13 Mühlen mit insgesamt 34 Wasserrädern. Heute steht nur noch die Basler Papiermühle als Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck, nachdem die letzte Fabrik 1955 das Dalbeloch verlassen hat.

Dieser Rundgang führt Sie in die Geheimnisse dieses malerischen Ortes ein.

Einer der Höhepunkte dieser Führung ist die Besichtigung des Innern des St. Alban-Tores, das heute als Cliquen-Lokal und Versammlungsraum des exklusiven Letzi-Clubs dient.

Restaurant Letzigstube (vor 1973)

Restaurant Letzigstube (vor 1973)

Schwarzweiss-Foto Heiliggeistkirche 1912

Katholisches Bollwerk im protestantischen Basel

Als der Basler Bischof Jakob Stammler 1912 den Mümliswiler Pfarrer Robert Mäder als ersten Pfarrer der Heiliggeistkirche installierte, fiel seine Wahl nicht zufällig auf diesen streitbaren Theologen. Mäder hatte in seinen elf Jahren in der Solothurner Gemeinde am Südfuss des Passwangs diese zu einer «Feste konservativen Geistes und Lebens» gemacht. Stammler wollte, dass die neue Heiliggeist-Pfarrei im Gundeldingerquartier mit seinen vielen katholischen Bahnangestellten und Bediensteten ebenso eine katholische «Feste» im protestantischen Basel wird.

Himmlischer Garten auf Erden

Der 1872 eröffnete Wolfgottesacker ist eine Welt für sich. Eingeklemmt zwischen Gleisen der SBB und der BVB fristet er ein beinahe unbeachtetes Dasein. Umso erstaunter ist man, wenn man diesen wunderschönen «himmlischen Garten auf Erden» erkundet und seine Geheimnisse entdeckt.

Grabmal auf Wolfgottesacker - Grabmal der dreijährigen Helen Rosine La Roche, 1879

Grabmal der dreijährigen
Helen Rosine La Roche, 1879

Tunnel der Lindenbrunnenquelle

Tunnel der Lindenbrunnenquelle

Das «Wasserschloss» im Dalbeloch

Bereits 1489 wurde unterhalb des ehemaligen Lindenturms der Basler Stadtbefestigung am Rhein am Fusse des Mühlenbergs die Lindenbrunnen-Quelle gefasst, die 16 öffentliche und 54 private Brunnen in der Umgebung bediente. 1837 wurden zwei weitere Quellen mit der Lindenbrunnenquelle zusammengefasst und in einem 138 Meter langen Tunnel zur ehemaligen Hirzlimühle beim heutigen Kunstmuseum Gegenwart geführt und dort mittels eines Wasserrads in ein Reservoir an der St.Alban-Vorstadt 81 gepumpt. 1963 wurde das Brunnwerk geschlossen. Der Tunnel und das Reservoir bestehen immer noch und können besichtigt werden.

Einzig verbliebener Basler Industriekanal aus dem 12. & 13. JH

Der St. Alban-Teich – oder auf Baseldeutsch «Dalbedyych» – war neben dem Rümelinsbach und dem Riehenteich einer der drei Basler Industriekanäle, die im 12. und 13. Jahrhundert in Basel für den Antrieb von Wasserrädern angelegt wurden und sich in den Rhein ergossen.

Während der von der Wiese abgezweigte Riehenteich heute nach kurzer Strecke beim Kraftwerk Riehenteich in den Langen Erlen endet und 1957 die offenen städtischen Kanalteile des vom Birsig abgezweigten Rümelinsbach eingedolt wurden, blieb der St. Alban-Teich von der Abzweigung von der Birs bei der Wuhr Neue Welt in Münchenstein bis zum St. Alban-Tal auf seiner ganzen Länge von 4,75 km bis heute bestehen.

Brüglinger Mühle, Basel

Brüglinger Mühle

Badischer Bahnhof, Turm mit Hakenkreuz

Hakenkreuzbeflaggung am Badischen Bahnhof 1933

Trojanisches Pferd oder Nazi-Eiterbeule?

Einzigartig in der Welt befindet sich in Basel ein extraterritorialer Terminus, der Badische Bahnhof. Der Bahnhof befindet sich auf Schweizer Territorium, aber das Land gehört der Deutschen Bahn.

Auf der Führung wird einerseits auf diesen Umstand eingegangen, der der Stadt Basel im Zweiten Weltkrieg zu einigen Schwierigkeiten gereichte, andererseits wird auch die architektonische Leistung des Schweizer Architekten Karl Moser gewürdigt.

Referate

Neben den Referaten zur Gellert-, Gundeli- und Münsterhügelführung habe ich auch Präsentationen zu meiner Publikation «Basler Bunker – Die Befestigung Basels im Zweiten Weltkrieg» und über den Wolfgottesacker vorbereitet.

Sie dauern 45’ und mein Salär ist Fr. 150.-

Bäumlihof Schwarzwaldstrasse

Basler Bunker – Die Befestgung Basels im Zweiten Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg wurden in der Stadt Basel bis zum Juni 1940 über 500 Stellungen und Sperren gebaut. Davon waren um die 85 betonierte Kampfstände oder Bunker. Hinzu kamen unzählige Sprengobjekte und provisorische Barrikaden. All dies machte Basel zu einer eigentlichen Festung, die von etwa 12 000 Mann bewacht wurde. Wäre die Stadt angegriffen worden, hätte das zu massiven Zerstörungen und einem blutigen Strassenkampf geführt, lautete doch der Befehl, Basel «Haus um Haus» zu verteidigen. Heute stehen noch 12 Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt. Es sind stumme, fast nicht beachtete Zeugen einer kritischen Zeit der Basler Geschichte. Der Vortrag «Basler Bunker» basiert auf meiner gleichlautenden Publikation und gibt Aufschluss über die Verteidigungsanstrengungen jener Zeit und stellt die noch bestehenden Anlagen in einen Gesamtzusammenhang. Sie sind Teil der Basler Geschichte wie das Spalen-, das St. Alban- und das St. Johanns-Tor.

Wolfgottesacker

Der 1872 eröffnete Wolfgottesacker ist eine Welt für sich. Eingeklemmt zwischen Gleisen der SBB und der BVB fristet er ein beinahe unbeachtetes Dasein. Umso erstaunter ist man, wenn man diesen wunderschönen „himmlischen Garten auf Erden“ erkundet und seine Geheimnisse entdeckt.

Der Gottesacker ist nicht nur eine wunderschöne Anlage, in ihm befinden sich auch viele schöne Grabmäler von bekannten Künstlern. Vor allem sind aber die vielen berühmten Personen interessant, die dort begraben sind.

Von all dem soll im Vortrag die Rede sein.

Wolfgottesacker
Villa Gellertstrasse 40 1879 von Johann Jakob Stehlin d. J.

Gellertreferat

In diesem Referat werden Sie auf einen virtuellen Spaziergang entlang der Gellertstasse, der «Via Triumphalis» -wie sie Jacob Burckhardt nannte -, genommen und hören sich die Geschichte an von Häusern, die hier einmal standen oder noch immer stehen.

Höhepunkt ist der immer noch intakte Gellertgut mit seinen Villen und mit dem Galgenhügel ein Abstecher in die Basler Justiz im Mittelalter.

Gundelireferat

Das Referat lüftet die Geheimnisse der Stadt in der Stadt, das Gundeli: Seine Entstehungsgeschichte und sein bis heute nicht ganz problemloses Verhältnis zum Bahnhof. Nicht zuletzt wird der vielleicht grösste Kriminalfall der Basler Geschichtet, der im Margarethenpark sein tragisches Ende fand und es sogar in die New York Times geschafft hat, neu aufgerollt.

Provisorischer Centralbahnhof von 1902-1907 an der Güterstrasse
Rathaus vor 1889

Rund um den Münsterhügel

Rathaus, Mittlere Brücke, Alte Universität, Münsterplatz und Münster, St. Alban-Graben und Freie Strasse: Auf diese virtuelle Route nimmt Sie das Referat mit. Unterwegs treffen wir einige wichtige Leute an: Heinrich II. und Kunigunde, Samueul Buri und Melchior Berri, Erasmus von Rotterdam. Und nicht zuletzt lernen wir das furchterregende Wappentier von Basel kennen, den Basilisken.

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Wenn Sie Lust auf eine dieser Führungen haben, kontaktieren Sie mich, und wir können einen Termin und auch den Umfang festlegen.
Alle Führungen können unterschiedlich lang gestaltet werden, je nach Interesse und Zeit, die zur Verfügung steht.

Publikationen zu meinen Führungen

Basler Bunker

Basel wurde im Zweiten Weltkrieg zu einer befestigten Stadt mit zahlreichen Bunkern und Verteidigungsanlagen. „Basler Bunker“ dokumentiert diese Geschichte und die noch erhaltenen Anlagen auf 232 Seiten.

Zwei Basler Wahrzeichen – zwei fundierte Führer

Das Basler Münster und seine Geschichten“ bietet auf 120 Seiten einen kenntnisreichen Rundgang durch das bekannteste Gotteshaus der Stadt – mit historischen Hintergründen, Bilddeutungen und überraschenden Details.

In der Publikation zur Rathaus-Führung wird der Basler Regierungssitz in seiner politischen, architektonischen und kunsthistorischen Dimension beleuchtet. Beide Bücher verbinden Fachwissen mit anschaulicher Darstellung – für alle, die Basel tiefer verstehen möchten.

Buchumschlag des Buches Basler Bunker
Buchumschlag des Buches Das Basler Münster und seine Geschichten
Buchumschlag des Buches zur Führung durch das Basler Rathaus - Kennst Du das Basler Rathaus? – Eine Entdeckungsreise

Oswald (Osi) Inglin